Bitte beachten Sie, dass bei Dienstleistungen ab dem 02.09.2021 die 3G-Regelung gilt, d.h. zweifach geimpft, genesen oder innerhalb der letzten 24 Stunden getestet (gemäß Bayerischer Infektionsmaßnahmenverordnung).

 

Mit Sicherheit wohlfühlen!

Zertifizierter Schnelltest bei mir im B8 erhältlich.

Ein Corona-Schnelltest kann gegen einen Unkostenbeitrag von € 10,00 bei mir im Institut gemacht werden.

Falls Sie aus einem anderen Landkreis kommen, beachten Sie bitte, dass für Ihren Besuch die Bestimmungen von Starnberg gelten.

Bei Fragen wenden Sie sich gerne an mich oder informieren sich über das Landratsamt Starnberg: www.lk-starnberg.de

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Ihre Alexandra Bipp

Essbarer Schutz vor UV-Licht?

„Der Verzehr von Trauben reduziert das Risiko für Sonnenbrand und das Vorkommen von Entzündungsmarkern, wie in einer zweiteiligen US-Studie gezeigt werden konnte.
Die Schädigung der Haut durch UV-Licht, wie etwa durch übermäßiges Sonnenbaden, ist einer der wichtigsten Risikofaktoren für Hautkrebs. Inwiefern der Verzehr von Trauben helfen kann, solche Hautschädigungen zu reduzieren, wurde nun in einer US-amerikanischen Studie untersucht.
Daran nahmen 19 Freiwillige teil, die über einen Zeitraum von zwei Wochen jeden Tag 75 g eines Pulvers aus gefriergetrockneten Trauben zu sich nahmen. Vor und nach den 14 Tagen wurde die Fotosensitivität der Haut gemessen. Die minimale Erythemdosis (MED) war bei der zweiten Messung signifikant höher. Durchschnittlich erhöhte sich die Toleranz der Haut gegenüber UV-Licht um fast 75 %.
Zusätzliche Biopsien der Haut gaben Aufschluss über die Wirkung von Trauben auf zellulärer Ebene. Hierbei wurde ein Rückgang von Entzündungsmarkern sowie eine geringere Anzahl an DNA-Schäden und abgestorbenen Zellen verzeichnet.
Verantwortlich für diese positiven Effekte sollen Polyphenole sein, die natürlich in Trauben vorkommen. Der Verzehr von Trauben wirke möglicherweise wie ein essbarer Sonnenschutz, der ergänzend zu äußerlichen (Sonnenschutz) Produkten angewandt werden könne, so die Forscher aus den USA.“
Quelle: Springer Medizin: ästhetische dermatologie & kosmetologie > Ausgabe 2/2021 Autor: Elena Gustschin, Oak ASW et al. J Am Acad Dermatol 2021; https://​doi.​org/​fv2c Oak ASW et al. J Am Acad Dermatol 2021; https://​doi.​org/​fzwf

Ich biete Ihnen im B8 eine außergewöhnlich breite Auswahl mit über 30 verschiedenen Sonnen-Produkten, individuell für Ihre Ansprüche.

Zum Thema Sonnenschutz werde ich einen gesonderten Artikel erstellen.
Beachten Sie bitte, Sonnenschutzprodukte maximal eine Saison zu benutzen und nicht permanent im Auto bzw. der Sonne zu lassen!

Bei Fragen wenden Sie sich gerne an mich, ich berate Sie gerne.

Zusammen ans Ziel und jeden Tag ein bisschen besser!

Ihre Alexandra Bipp

Achtung vor UV-Strahlung

Das Leitlinienprogramm Onkologie, die S3-Leitlienie Hautkrebsprävention wurde gerade um neue Empfehlungen erweitert. Ein neues Kapitel ist der „Klimawandel und UV-Strahlung“.

Hierbei gilt nach aktuellen Erkenntnissen die UV-Strahlung als wesentlichster Risikofaktor bei der Entstehung von Hautkrebs.
UV-Strahlung ist ein natürlicher Teil der Sonnenstrahlung und erforderlich für die Anregung der körpereigenen Vitamin D-Bildung. Gleichzeitig ist jedoch die Einwirkung von UV-Strahlung auf die Haut die hauptsächliche Ursache für die Entstehung von Hautkrebs. Daher ist ein bewusster Umgang mit natürlicher wie künstlicher UV- Strahlung unerlässlich.

Vorsorge
Ziel der primären Prävention ist es, übermäßige UV- Expositionen der Haut zu verhindern. Dies gilt in erster Linie für UV-Expositionen durch die Sonne bei Aufenthalt im Freien. Hierzu sind verschiedene Maßnahmen geeignet. Dabei ist die individuelle Empfindlichkeit der Haut gegenüber UV-Strahlung zu beachten.

Risikogruppen, die besonders auf einen guten Sonnenschutz achten sollten, umfassen:

  • Kinder (insbesondere Babys) und Jugendliche,
  • Menschen, die eher Sonnenbrand als Bräune entwickeln,
  • Menschen mit hellerer Haut, hellem oder rotem Haar oder vielen Sonnenbrandflecken,
  • Menschen mit vielen, auffälligen und/oder angeborenen Muttermalen,
  • Menschen mit geringerer Immunabwehr,
  • Personen mit einer persönlichen oder familiären Vorgeschichte von Hautkrebs
  • Gruppen, die viel Zeit in der Sonne verbringen und daher einem erhöhten Hautkrebsrisiko ausgesetzt sind, wie zum Beispiel: im Freien arbeitende Personen oder auch Personen, die sich in der Freizeit häufig im Freien aufhalten (z. B. Segler, Golfspieler)

Individuelle Verhaltensweisen

  • Anwendung von Sonnenschutzmitteln ! Achtung: wiederholtes Auftragen ca. alle 2 Stunden wichtig, um den Schutz zu erhalten (Wasser, Abrieb, schwitzen). Es erhöht aber nicht den den UV-Schutz, d.h. LSF 30 wird nicht nach 2-maligen Auftragen zu LSF 60!
  • Bitte achten Sie sowohl auf Sonnenschutz UV-A („Hautalterung“), UV-B („Bräune“) und auch auf IF (Infrarot, merkt man an Wärmeentwicklung auf der Haut)
  • Vermeidung von Aussetzung starker Sonnenstrahlen, insbesondere Mittagszeit
  • suchen Sie lieber Schattenplätze auf
  • Aktivitäten im Freien lieber morgens und abends
  • Tragen geeigneter Kleidung und Kopfbedeckung (ggf. mit Nackenschutz), gerade bei Kindern
  • geeignete Sonnenbrille insbesondere bei Kindern ! Achtung bei Billigprodukten !
  • Sonnenbrand vermeiden
  • Solarien vermeiden (Personen unter 20 Jahren Krebsrisiko höher)

ACHTUNG: bei konsequenten und umfassender Einhaltung des Sonnenschutz sollte der Vitamin D-Spiegel ärztlich überprüft werden und ggf. Vitamin D zugeführt werden.

Ich werde einen gesonderten Artikel mit das Thema Sonnenschutz erstellen.
Beachten Sie bitte, Sonnenschutzprodukte maximal eine Saison zu benutzen und nicht permanent im Auto bzw. der Sonne zu lassen!

Ich biete Ihnen im B8 eine außergewöhnlich breite Auswahl mit über 30 verschiedenen Sonnen-Produkten, individuell für Ihre Ansprüche. Ich berate Sie gerne.

Information:
Gesetzlich Versicherte haben ab dem 35. Lebensjahr alle zwei Jahre Anspruch auf ein Hautkrebsscreening. Dieses kann sowohl bei Hausärzten als auch bei Dermatologen durchgeführt werden. Empfohlen wird aber auch unbedingt die Selbstuntersuchung der Haut.

Quelle: Leitlinienprogramm Onkologie (Deutsche Krebsgesellschaft, Deutsche Krebshilfe, AWMF): S3-Leitlinie Prävention von Hautkrebs, Kurzversion 2.0, 2021, AWMF Registernummer: 032/052OL, https://www.leitlinienprogramm- onkologie.de/leitlinien/hautkrebs-praevention/ (abgerufen am: 19.06.2021)

Bei Fragen wenden Sie sich gerne an mich oder kontaktieren Sie den Arzt / die Ärztin Ihres Vertrauens.

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Ihre Alexandra Bipp

Mit Sicherheit wohlfühlen!

Zertifizierter Schnelltest bei mir im B8 erhältlich.

Sollte nach den aktuell geltenden Verordnungen ein Corona-Schnelltest für eine Behandlung nötig sein, kann der Nachweis von Ihnen mitgebracht, von einem Testzentrum (z.B. www.coronateststarnberg.de, Seepromenade 1, in Starnberg) oder gegen einen Unkostenbeitrag von € 10,00 bei mir im Institut gemacht werden.

Falls Sie aus einem anderen Landkreis kommen, beachten Sie bitte, dass für Ihren Besuch die Bestimmungen von Starnberg gelten.

Bei Fragen wenden Sie sich gerne an mich oder informieren sich über das Landratsamt Starnberg: www.lk-starnberg.de

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Ihre Alexandra Bipp

Die Zeckengefahr wird häufig unterschätzt

„Der Ansturm auf die heimischen Erholungsgebiete in der COVID-19-Pandemie hatte Folgen: Die FSME-Fallzahlen sind 2020 sprunghaft gestiegen. Was bei der Impfung zu beachten ist.

Wenn die Bewegungsfreiheit pandemiebedingt eingeschränkt ist, sind schon Infektionen in heimischen Gefilden ein reisemedizinisches Thema. Entsprechend widmete sich ein Vortrag beim diesjährigen Internistenkongress den Gefahren in den Wäldern hierzulande.

Wie Dr. Fritz Holst vom Tropen- und Reisemedizinischen Zentrum Marburg berichtete, wurden 2020 insgesamt 704 Fälle von Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) registriert – das sind 58 Prozent mehr als 2019. Wahrscheinlich spielen bei diesem Anstieg nicht nur die vermehrten Ausflüge in Naherholungsgebiete in der Pandemie eine Rolle, sondern auch günstige klimatische Bedingungen für Zecken.
Die Hälfte der 2020 an FSME erkrankten Patienten zeigte neurologische Symptome, zwölf Prozent mussten intensiv behandelt, fünf Prozent beatmet werden.

Das FSME-Vorkommen in Deutschland dehnt sich immer weiter nach Norden aus. Gleichzeitig sind zu wenig Menschen FSME-geimpft. Holst empfahl in Risikogebieten daher dringend die dreimalige FSME-Impfung als Basis.

Präventsionsmaßnahme: Zeckenimpfung FSME
Prof. Tomas Jelinek vom CRM Centrum für Reisemedizin meint, dass eine Auffrischimpfung alle 10 Jahre genüge.

Die andere wichtige Präventionsmaßnahme: Sich von Zecken fernhalten, betonte Holst. Schildzecken (Ixodes ricinus) sind ab einer Lufttemperatur von 6°C aktiv und werden durch CO2 angelockt. Nach dem Biss dauert es nur Minuten bis zur Übertragung von FSME-Viren, aber mehr als 24 Stunden bis zur Übertragung von Borrelien. Lyme-Borreliose ist bekanntlich die häufigste von Zecken übertragenen Erkrankung hierzulande.

Die Inzidenz der Lyme-Borreliose wird in Deutschland mit 24-40 pro 100.000 Einwohner angegeben. Nach einem Zeckenstich zeigen 0,4–1,4 Prozent der Betroffenen eine manifeste Erkrankung. Das hinweisende Erythema migrans (ausbreitende Rötung der Haut nach einem Zeckenstich) tritt häufig erst nach einigen – bis zu 30 – Tagen auf.

Zecken können allerdings noch ein weiteres Infektionsrisiko bergen: die bisher in Europa noch nicht beschriebene Zeckenparalyse (Zeckenlähmung). Dabei geben Zecken nach mehreren Tagen Ixobotoxin ab, das initial Parästhesien (Kribbeln, Taubheit, Brennen) und im Verlauf von wenigen Tagen eine aufsteigende Lähmung hervorruft. Prävention und Therapie bestehen in der raschen Entfernung der Zecke.“

Springermedizin.de, 22.04.2021, Friederike Klein „DGIM-Kongress 2021“, Ärzte Zeitung

Lassen Sie sich vom Arzt Ihres Vertrauens beraten!


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Ihre Alexandra Bipp

Der erste Griff am Morgen ist zum Kaffee?

Versuchen Sie mal den Koffein-Kick durch ein großes Glas lauwarmes Wasser zu ersetzen.

So werden die Nieren und Darmfunktion und somit den Stoffwechsel angekurbelt.

Das Ritual stammt übrigens aus der Ayurveda-Lehre.

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Super Green™ für Super Power!

Grüne Energie zum trinken – die Energiewende für Ihren Körper

Grüne Energie: Unicity Super Green enthält schönend konzentriertes Chlorophyll aus der wertvollen Alfalfa-Pflanze sowie Niacin (Vitamin B3) für Energie und Wohlbefinden.

Um den Körper optimal auf die Nährstoffaufnahme vorzubereiten, muss unser Säure-Basen-Haushalt in Balance sein. Setzten Sie auf Unicity Super Green mit schonend konzentriertem Chlorophyll aus der wertvollen Alfalfa-Pflanze und Niacin für frische und Wohlbefinden.

Grün verleiht Superkräfte!

Ideal für alle, die ihr Energiepotenzial ausschöpfen wollen und auf ihr allgemeines Wohlbefinden achten.

Inhaltsstoffe und Wirkung

Chlorophyll

  • Fördert Neubildung von Blutzellen
  • Hilft bei Blutreinigung
  • Enthält wertvolle Antioxidantien
  • kann krebserregende Stoffe binden
  • Spurenelemente z.B. Magnesium, Eisen,
  • Vitamin A, C, K B6, Folsäure, Kupfer, Kalium, Kalzium
  • Ausleitung von Schwermetallen und Umweltgiften
  • regt Verdauung an
  • Unterstützung von Wundheilung
  • gegen Körper- oder Mundgeruch

Niacin – Vitamin B3

  • Hilft, Müdigkeit und Erschöpfung zu mindern
  • Unterstützt die normale psychische Funktion
  • Trägt zu einer normalen Funktion des Nervensystems bei
  • Unterstützt den normalen Energiestoffwechsel

Unabhängige Empfehlung : Super Green enthält nachweislich keine dopingrelevanten Substanzen und wurde auf die Kölner Liste® aufgenommen.

Starten Sie Ihre persönliche Energiewende und steigen Sie um auf Grüne Energie!

Unicity Super Green erhältlich im B8!

Weitere Informationen unter www.b8-starnberg.de

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Ihre Alexandra Bipp

Kosmetikstudio B8 Starnberg Bipp Onkologie

„Zwei aktuelle Studien belegen den Nutzen einer adjuvanten (unterstützenden) Vitamin-C-Therapie bei Patienten mit Lungenkrebs oder Mamma-Ca. Die Überlebenszeit wird verlängert und die Lebensqualität verbessert.

Die Vitamin-C-Infusionstherapie hat es bis in die renommierten Fachzeitschriften „nature“ und „science“ geschafft. Die wohl wichtigste Erkenntnis im Bereich der Onkologie: Hohe Vitamin-C-Konzentrationen wirken selektiv toxisch auf Tumorzellen.
Vitamin C wirkt über die Bildung von Wasserstoffperoxid pro-oxidativ auf die Tumorzelle und induziert den programmierten Zelltod. Darüber hinaus greift Vitamin C in viele Stoffwechselwege ein und kann dadurch nicht nur die Tumorproliferation, sondern auch das Metastasen-Risiko reduzieren. Vitamin C fördert die Bildung von protektiven Faktoren wie Kollagen und reduziert andere für die Metastasierung relevante Faktoren.

Im vergangenen Jahr wurden zwei Studien zur Wirksamkeit einer adjuvanten Krebstherapie mit Vitamin- C-Infusionen publiziert. Sowohl bei Patienten mit nicht-kleinzelligem Lungen-Karzinom (NSCLC) als auch bei Patientinnen mit triple-negativem Brustkrebs wurde die Überlebenszeit verlängert und die Lebensqualität erhöht.

Fazit:
Vitamin-C-Infusionen verlängerten in der vorliegenden retrospektiven, kontrollierten Studie die Überlebenszeit bei Patientinnen mit metastasiertem Triple-negativem Brustkrebs (TNBC). In der Vitamin-C-Gruppe verbesserte sich die Lebensqualität trotz begleitender Chemotherapie und die hämatologische Toxizität war deutlich geringer.“
(Springer Medizin, Ärztezeitung, 26.01.2021)

Wie Sie sehen, ist einiges möglich, Sie sanft zu unterstützen.
Im B8 finden Sie exklusive und ausgewählte kosmetische Vitamin C-Produkte.

Ich bin gerne für Sie da! Kontaktieren Sie mich unverbindlich und kostenlos.

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Pfirsiche und Blaubeeren senken das Brustkrebsrisiko um ein Drittel

Prof. Béliveau und Dr. Gingras haben einen Bestseller, ein hervorragendes und leicht zulassendes Buch geschrieben „Krebszellen mögen keine Himbeeren„.
Dieses Buch befasst sich mit Nahrungsmitteln gegen Krebs und wie das Immunsystem gestärkt und gezielt vorgebeugt werden kann. Es zeigt welches die besten krebshemmenden Nahrungsmittel sind und wie diese wirken.

Wichtig ist zu erfahren, dass die Pflanzstoffe aller Obst- und Gemüsesorten variieren und sehr verschieden sind. „So sind Kartoffel oder Karotte nicht vergleichbar mit Brokkoli oder Grünkohl, was ihren Gehalt an aktiv gegen Krebs wirkenden Inhaltsstoffen begreift, so wenig wie die Banane an Trauben oder Cranberrys heranreicht.
Diese Unterschiede haben natürlich enorme Folgen für die Krebsprävention: Wenn Forscher beispielsweise untersuchen, welche Auswirkungen der Verzehr von Obst und Gemüse ingesamt auf das Krebsrisiko hat, dann finden sie im Allgemeinen nur eine leichte Senkung des Risikos von etwa neuen Prozent. Erfasst man dagegen den Verzähl spezifischer pflanzlicher Nahrungsmittel, dann sind das Risiko für bestimmte Krebsarten viel stärker. Eine Untersuchung an 76000 Frauen hat vor Kurzem gezeigt, dass bei Frauen, die regelmäßig Pfirsiche und Blaubeeren essen, dass Risiko, an hormonunabhängigem Brustkrebs zu erkranken, um ein Drittel niedriger ist. Dagegen hat der Verzehr anderer Früchte keinen signifikanten Einfluss auf dieses Risiko. Jede Klasse von Nahrungsmitteln ist nur gegen bestimmte spezifische Krebsarten aktiv.“
(Prof. Dr. med. Richard Béliveau, Dr. med. Denis Gingras, „Krebszellen mögen keine Himbeeren“, 2018, Goldmann Verlag)

In einer Studio mit Obst bei einem Konsum von 2 Portionen Früchte pro Woche konnte das Brustkrebsrisiko mit Obst wie folgt gesenkt werden:
– Obst insgesamt um ca. 7%
Pfirsiche / Nektarinen 40%
– Blaubeeren 30%
– Erdbeeren 20%
– Melone 7%
– Grapefruit 5%
– Apfel / Birne 2 %
– Orange 2%
– Pflaume 2%
– Banane 1%
(Fung et al., 2013)

Eine achtsame Ernährung ist unbedingt zur Prävention und für die allgemeine Gesundheit zu empfehlen.

Gerne bin ich für Sie da!

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Ihre Alexandra Bipp

FOLGE 9

9 wichtige Lebensmittel für gesunde Haut

Angesichts der oft ungesunden Ernähungs- und Lebensgewohnheiten ist unsere Haut anfälliger für Unreinheiten, Infektionen, Hyperpigmentierungen und Falten geworden. Um dem entgegenzuwirken, stellen ausgesuchte Lebensmittel eine gute Strategie dar, um die Haut von innen heraus gesund erstrahlen zu lassen.

9. Kurkuma

Kurkuma ist nicht nur ein starkes Antioxidans, es hat sich auch als entzündungshemmend, antimikrobiell, antioxidativ und antineoplastisch erwiesen. Hauptbestandteile sind hellgelbe chemische Verbindungen, sogenannte Curcuminoide.

Kurkuma fördert den Gallenfluss, ist leberfreundlich und hilft bei Magen- und Darmbeschwerden. Auch zur Behandlung von Hautproblemen wie Unreinheiten, Wunden, Verbrennungen, Ekzemen sowie Psoriasis und Hautalterung wird der Wirkstoff der Kurkumawurzel verwendet.“
(Beauty Forum, Maja-Marieta Kania, „9 wichtige Lebensmittel für gesunde Haut“, 01.03.2021)

WICHTIG:
Aus Sicherheitsgründen sollten Schwangere und Stillende ganz auf Nahrungsergänzungsmittel mit Kurkuma verzichten. Gegen die Nutzung als Gewürz ist aber nichts einzuwenden.
Personen, die an Gallensteinen leiden, sollten ebenfalls auf die Einnahme von Kurkuma-Extrakten verzichten. Diese können die Gallensaftproduktion und -abgabe fördern und so auch eine Gallenkolik auslösen.

Zusammen ans Ziel und jeden Tag ein bisschen besser!

Ihre Alexandra Bipp